PZB-Fahrzeugmagnet aus der Leit- und Sicherungstechnik LST
Die Leit- und Sicherungstechnik (LST) bei der Eisenbahn funktioniert nach einem ausgeklügelten Prinzip der magnetischen Kommunikation. Das Gegenstück zu den im Gleis verlegten Magneten befindet sich direkt am Fahrzeug.
So funktioniert die Wechselwirkung:
Der Fahrzeugmagnet ist, genau wie der Gleismagnet, mit drei speziellen Schwingkreisen für die Frequenzen 500 Hz, 1000 Hz und 2000 Hz ausgestattet.
Wenn der Fahrzeugmagnet einen Gleismagneten passiert, kommt es zu einer magnetischen Wechselwirkung. Der Schwingkreis im Fahrzeug wird beeinflusst.
Diese Veränderung wird von der Elektronik an Bord des Fahrzeugs sofort erkannt und verarbeitet.
Warum diese Technik so wichtig ist:
Dieses präzise System ist unverzichtbar, um sicherzustellen, dass eine Beeinflussung und damit eine Bremsung nur dann erfolgt, wenn das Signal "Halt" zeigt. Bei fahrtzeigenden Signalen bleibt die Kommunikation dagegen ohne Folgen für den Zugbetrieb.
Wie bei PZB-90 mit dem Transitions-Datenpunkt der PZB.